E-Bike statt Auto: Warum Fotograf Anskar Lenzen aufs Bike setzt
Naturfotograf Anskar Lenzen zeigt, warum ein E-Bike mit hohem zulässigem Gesamtgewicht auch für schwere Alltagsaufgaben ideal ist. Entdecke hier sein Setup für Bike, Kamera und Gepäck.
Auto verkauft, Alltag neu sortiert: Ende 2022 hat Natur- und Wildlife-Fotograf Anskar Lenzen seinen Wagen abgegeben. Im ersten Moment ein ungewöhnlicher Schritt, denn hier – am nordwestlichsten Zipfel Deutschlands – ist das Auto für viele Menschen das Verkehrsmittel der Wahl. Nicht so für Anskar. Nachdem er schon in den Jahren zuvor immer öfter den Zug genutzt hatte oder aufs Rad gestiegen war, um Termine, Einkäufe und Wege in der Region zu erledigen, wurde er Schritt für Schritt unabhängiger vom Auto. „Irgendwann stand dann eine größere Reparatur an meinem Auto an – und genau da war für mich Schluss. Das wollte ich mir nicht mehr antun“, erzählt er.
Über Anskar Lenzen und seine Fotografie
Als studierter Wildtierökologe verbindet Anskar Lenzen seine Fotografie konsequent mit Naturschutz und Umweltbildung. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von wissenschaftlichem Verständnis und visueller Erzählung: Bilder sollen nicht nur ästhetisch wirken, sondern Zusammenhänge erklären, Sensibilität schaffen und Wissen vermitteln. Anskar arbeitet international von Norddeutschland aus und legt großen Wert auf eine ethisch verantwortungsvolle Wildtierfotografie. Seine Aufnahmen entstehen ohne Köderung und ohne unnötige Störung der Tiere, dafür mit Respekt vor ihrem natürlichen Verhalten und Lebensraum. Dieser Ansatz prägt auch seine Projekte, Vorträge und Workshops, die stets auf einem fundierten ökologischen Hintergrund basieren.

Klare Anforderungen an ein E-Bike als Autoersatz
Ganz so einfach war der Umstieg für ihn allerdings nicht: Anskar fährt nämlich nicht nur zum Bäcker oder zum Bahnhof – er fährt, um zu arbeiten. Und sein „Werkzeug“ wiegt schnell bis zu 20 Kilo: Kameras, Objektive, Stativ, Akkus, je nach Trip auch Laptop oder Drohne. Genau deshalb musste sein neues Setup mehr können als ein normales Fahrrad: stabil bleiben, wenn’s beladen ist, genug Platz fürs Gepäck bieten – und ihn so entlasten, dass er am Spot nicht schon erschöpft ankommt. „Ich wollte nicht am Ziel kaputt ankommen“, sagt der Fotograf. Die Lösung fand er bei Kalkhoff: ein E-Bike mit hohem zulässigem Gesamtgewicht, das Fahrer:in und Gepäck souverän trägt, statt nur „irgendwie“ mitzuschleppen. Seine Wahl fiel deshalb auf das aktuelle KALKHOFF ENTICE 5+ ADVANCE.
„Bei Fotojobs zählt nicht nur, ob du etwas transportieren kannst, sondern wie“, erklärt er. „Wenn du regelmäßig mit hoher Zuladung fährst, wird das zulässige Gesamtgewicht zum Sicherheits- und Komfortthema: Das Rad soll auch voll beladen ruhig laufen, berechenbar bremsen und sich nicht weich anfühlen. Genau dieses Plus an Reserven macht für mich den Unterschied zwischen ‚geht schon‘ und ‚passt einfach‘“, fährt er fort.

Viel Gepäck, entspannte Ankunft: Das KALKHOFF ENTICE 5+ ADVANCE bietet Anskar die nötige Stabilität für sein schweres Kamera-Equipment und spart Kraft für den Einsatz vor Ort.
E-Bike statt Auto: So setzt Anskar das ENTICE 5+ ADVANCE ein
Anskar nutzt das ENTICE 5+ ADVANCE nicht als „Wochenend-Spielzeug“, sondern als echte Auto-Alternative im Alltag. Entscheidend ist für ihn, dass das Rad auch mit Ausrüstung souverän bleibt: „Bei Fotojobs zählt nicht nur, ob du etwas transportieren kannst, sondern wie.“ Gerade weil er häufig mit 10 bis 20 Kilo Equipment unterwegs ist, braucht er Stabilität, eine entspanntere Sitzposition und Unterstützung, die ihn nicht schon auf dem Hinweg auslaugt.
Auch beim Transport hat er klare Routinen entwickelt. Wenn es richtig schwer wird, muss nicht alles auf den Rücken: „Den großen Rucksack hab ich einfach quer auf den Gepäckträger geschnallt – war gar kein Problem. Rücken frei, war super“, erzählt er. Dazu kommt das, was im Norden oft unterschätzt wird: Wind. „Ich hatte Gegenwind – und das war der große Vorteil vom E-Bike, das macht mit dem Motor gar nichts aus“, sagt Anskar. Seine Standardtouren liegen bei 20 bis 50 Kilometern. Selbst weite Strecken sind für ihn realistisch geworden. Seine längste Tour führte ihn zum Beispiel über 130 Kilometer ins niederländische Leeuwarden, wie er erzählt. Für ihn ist diese Flexibilität ein entscheidender Punkt: „Mit dem passenden Setup wird ‚E-Bike statt Auto‘ nicht zur Einschränkung, sondern zur neuen Freiheit.“

Warum das KALKHOFF ENTICE 5+ ADVANCE so gut zu Anskars Job passt:
Bosch Power für schwere Tage: Das Bosch Performance Line CX Smart System liefert die Unterstützung, wenn 10 bis 20 Kilogramm Foto-Equipment mitfahren – und wenn Gegenwind oder Schotter nicht verhandelbar sind.
Stabil & souverän beladen: Mit bis zu 170 Kilogramm zulässigem Gesamtgewicht ist das ENTICE 5+ ADVANCE für hohe Lasten ausgelegt – ideal, wenn Bike, Fahrer:in und Gepäck zusammenkommen.
Transport, der funktioniert: Der MIK HD Carrier und die durchdachte Trägerlösung machen es leicht, Taschen sicher zu befestigen – oder das Setup so zu bauen, wie Anskar es braucht.
Allroad-Rahmen für wechselnde Untergründe: Der neu entwickelte Allroad-Rahmen verbindet Alltagstauglichkeit mit Offroad-Reserven – genau richtig, wenn’s rausgeht auf sandige, nasse oder unbefestigte Wege.

Anskars Packliste im KamerarucksackStandard (circa 10 bis 12 Kilogramm)
Wochenendtrip zusätzlich (plus 3 Kilogramm)
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Fazit: Wenn das Setup Reserven hat
Anskars Geschichte zeigt ziemlich klar, worauf es ankommt, wenn man mit dem Pedelec statt dem Auto unterwegs ist. Es geht nicht um Perfektion, sondern um ein System, das im echten Alltag funktioniert – auch dann, wenn es schwer wird. Bei ihm heißt das: Foto-Equipment anstelle eines Einkaufskorbs, spontane Abstecher statt der immer gleichen Route, Gegenwind statt Rückenwind. Und genau dafür braucht es ein E-Bike, das nicht am Limit fährt, sondern Reserven hat.
Das hohe zulässige Gesamtgewicht von bis zu 170 Kilogramm beim KALKHOFF ENTICE 5+ ADVANCE ist dabei mehr als ein technischer Wert. Es steht für Stabilität, Sicherheit und Vertrauen – besonders, wenn teures Equipment mitfährt und das Rad sich trotzdem ruhig und kontrolliert anfühlen soll. Dazu kommt die Motorunterstützung, die nicht „alles übernimmt“, aber genau dort entlastet, wo sonst Energie verloren geht: auf langen Strecken, bei Wind, mit Gepäck. Und schließlich entscheidet der Transport darüber, ob „Pedelec statt Auto“ wirklich praktikabel wird. Anskar schmunzelt: „Ich vermisse das Auto nicht.“
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