Beleuchtung

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Licht ins Dunkle bringen

Tipps zur Wahl der richtigen Fahrradbeleuchtung

Lux und Lumen als Messwerte für Scheinwerfer – doch was sagen diese Einheiten eigentlich aus?
Die Angabe des Lichtstroms in Lumen beschreibt das insgesamt abgegebene Licht der Lichtquelle, trifft aber keinerlei Aussage über die Richtung oder Gleichmäßigkeit. Gemeint ist demnach die Gesamtmenge an Licht, die vorne aus dem Scheinwerfer z.B. auf die Straße oder in den Himmel strahlt.
Die Beleuchtungsstärke in Lux beschreibt die Lichtleistung auf einer angestrahlten Fläche – also wie viel Licht in 10 Meter Entfernung auf der Straße ankommt.

Dynamo oder Akku

Welche Radbeleuchtung passt zu mir?

Stadt-, Reise-, und Trekkingrad Begeisterte wählen einen leichtlaufenden Nabendynamo und LED, Sportler hingegen favorisieren die leichte Batterie- und Akkubeleuchtung, welches praktisch mit USB zu laden ist.

Der typische Stadtfahrer kann zusätzlich die Straßenbeleuchtung nutzen, daher sind Tagfahrlichtscheinwerfer passend, um mit Signal-LED´s Sichtbarkeitsakzente im Straßengetümmel zu setzen.
Für den klassischen Pendler, der sowohl am Tag als auch in den Abendstunden mit seinem Rad zur Arbeitsstelle fährt, ist ein heller breiter Scheinwerfer mit einem hohen Lux-Wert notwendig.
Entscheidend für die Qualität eines Scheinwerfers ist das Lichtfeld, das auf der Fahrbahn erzeugt wird. Die Weite, Breite, Intensität, Gleichmäßigkeit und die exakte Hell-Dunkel-Grenze der Scheinwerfer werden hier in Echt-Abbildung veranschaulicht:

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50 Lux

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70 Lux

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100 Lux