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Kalkhoff widerspricht Stiftung Warentest

Kalkhoff Aktuell

Testverfahren und Ergebnisse im E-Bike Test der Ausgabe 25.07.2014 sind intransparent und nicht nachvollziehbar

Die Stiftung Warentest hat auch in diesem Jahr wieder E-Bikes von verschiedenen Herstellern getestet und ihre Ergebnisse in der Ausgabe des test-Magazins (Ausgabe 25.7.2014) veröffentlicht. Unter den getesteten Modellen befindet sich auch das Kalkhoff Agattu Impulse 8R HS E-Bike. Obwohl das Modell im Bereich Fahren zu den besten in diesem Test gehört und auch den Reichweitentest mit einer Maximalreichweite von 100 Kilometern sowie das Ausstattungsranking (Bremsen, Licht) mit anführt, erreicht das E-Bike im Gesamtergebnis keine Bestnoten. Beanstandet wird von der Stiftung Warentest ein Bruch im Bereich der Sattelstützenklemmung. Wir von Kalkhoff gehen davon aus, dass der Bruch das Ergebnis nicht praxis- und normgerechter Testaufbauten ist.

„Dieses Testergebnis stimmt in keiner Weise mit unseren langjährigen Markterfahrungen sowie den Ergebnissen eigener Tests und den von unabhängigen Prüfinstituten überein. Dieser Kalkhoff-Rahmen hat unsere internen Tests seit 2008 mehrfach bestanden, wobei unsere Prüfkriterien sogar höher angelegt sind, als es die EN-Norm vorschreibt. Bei 100.000 Kalkhoff-Rädern mit diesem Rahmen sind bisher keine dieser Mängel bekannt, auch sind bisher keine Reklamationen oder Rückläufer bei uns eingegangen. Zudem hat die Stiftung Warentest den gleichen Rahmen bereits im vergangenen Jahr ohne Beanstandungen getestet“, zeigt sich Thomas Raith, Geschäftsführer der Derby Cycle Holding GmbH zu der auch Kalkhoff gehört, vom Testergebnis überrascht. „Da wir von der Qualität unserer E-Bikes restlos überzeugt sind, werden wir für alle 2014 Modelle von Kalkhoff ab sofort eine 10 Jahres Garantie auf den Rahmen geben“, erklärt Thomas Raith.

Intransparentes, nicht nachvollziehbares Testverfahren der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest lehnte vor der Veröffentlichung vom Hersteller geforderte Informationen über mögliche Nachprüfungen und zu den angewandten Testverfahren kategorisch ab, so dass die Testergebnisse für Kalkhoff nicht reproduzierbar waren. Deshalb wurden von Derby Cycle in Eigeninitiative sofort umfangreiche Nachtests bei unterschiedlichen unabhängigen Prüfinstituten in Auftrag gegeben und die Ergebnisse der Stiftung Warentest noch vor der Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Alle Nachtests ergaben keine Beanstandungen. Zudem räumt die Stiftung Warentest in ihrem Testbericht selbst ein, dass der Schnellspanner der Sattelstütze am Kalkhoff-Modell stärker angezogen und diese Stelle dadurch „stärker beansprucht“ wurde. Dennoch hielt die Stiftung Warentest an der Veröffentlichung ihrer Ergebnisse fest und war nicht bereit, in den Dialog mit dem Hersteller zu treten und die Reproduzierbarkeit des Testverfahrens darzulegen. „Die Testergebnisse der Stiftung Warentest sind nicht erklär- und nachvollziehbar. Sie widersprechen allen unseren Erfahrungen und umfangreichen Prüfungen sowie späteren Nachtests. Deshalb gehen wir von nicht repräsentativen und nicht praxisgerechten Einzeltests aus. […] Wir erwarten in diesem Fall, aber auch zukünftig, eine transparente Zusammenarbeit im Sinne des Herstellers, aber auch des Verbrauchers. Die Darstellung derartig verzerrter Ergebnisse kommt u. E. einer Verbrauchertäuschung gleich. Wir behalten uns juristische Schritte gegenüber der Stiftung Warentest vor“, kritisiert Thomas Raith das Kommunikationsverhalten der Stiftung Warentest.

Durch das intransparente, nicht kooperative Kommunikationsverhalten der Stiftung Warentest in Bezug auf das Testverfahren haben Hersteller kaum Möglichkeiten, die angeblich gefundenen Fehler nachzuvollziehen. Nur im Rahmen von transparenten Nachtests kann hier versucht werden, das Testergebnis der Stiftung Warentest zu reproduzieren. Alle Nachtests ergaben aber keine Beanstandung.

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