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E-Bike Sensation?

Impulse!

Foto: Kalkhoff Bikes E-Bike Pedelec Information Technik

E-Bike oder Pedelec – eine Begriffsklärung

Es gibt zwei Formen elektrischer Motorleistung: den Antrieb, der per Drehgriff geregelt wird und auch ohne Tritt in die Pedale funktioniert – ähnlich wie bei einem Elektromofa. Und den Antrieb, der Sie nur dann unterstützt, wenn Sie in die Pedale treten – wie beim Pedelec (Pedal Electric

Cycle).

Kalkhoff nutzt den Begriff E-Bike als Sammelbegriff für Fahrräder mit elektronischem Antrieb. Ohne zugeschalteten Motor sind alle Modelle wie ein normales Fahrrad zu fahren.

Pedelec

Ein Pedelec ist ein Fahrrad, das mit einem Elektromotor ausgestattet ist. Allerdings schaltet sich der Motor nur zur Tretleistung des Fahrers hinzu. Ein Pedelec ist also kein vollmotorisiertes Fahrrad, sondern bietet lediglich eine Unterstützung zur Tretkraft. Die Motorunterstützung ist gesetzlich auf eine Geschwindigkeit von 25 km/h beschränkt. Modelle dieser Kategorie zählen als Fahrrad und dürfen ohne spezielle Genehmigungen und Auflagen gefahren werden.

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Schnelles Pedelec

Das schnelle Pedelec unterstützt den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Per Gesetz zählt es daher zu den Leichtmofas. Im Gegensatz zu den normalen E-Bikes bzw. Pedelecs unterstützt hier der Motor auch ohne Tretleistung des Fahrers. SchnellePedelecs von Kalkhoff sind eine Kombination aus einem mittels „Gashebel“ beschleunigten E-Bike und einem durch Tretkraft regulierten Pedelec. So erreichen Sie bei Betätigung der Anfahrhilfe (eine Art Gashebel) eine Geschwindigkeit von bis zu 20 km/h, ohne zu treten. Für das Erreichen

höherer Geschwindigkeiten ist das Treten Voraussetzung. Der Motor schaltet sich wie bei einem Pedelec zu. Für das schnelle Pedelec gelten rechtliche Besonderheiten.

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